Edinburgh-Dungeon, Mary King's Close und Military-Tattoo

Gruselgschichtä, Underground und Musig.

Edinburgh-Dungeon isch üs vo dä Börni und äm Michi empfohlä wordä, drum hemmer das grad am Afang vo däm Tag gmacht. Wommer gwartet hend hett üs diä Dunkelheit scho grad ächli Angscht gmacht und mir hend üs immer guet umäglueget, wommer umen Eggä gloffä sind. Mir hend s'Gfühl gha, dass diä Schauspieler üs immer verschreckä wönd. Das hett sich als unwohr usägstellt und mir sind dur das Dungeon durä und sind nur zwei Mol richtig verschrockä. S'isch guet gmacht gsi, aber mir hend äs bitz meh erwartet gha.

Als nögschts (nochem obligatorischä Kafi im Starbucks Winking) simmer anä wiiteri Füehrig gangä, wo üs id Mary King's Close gführt hett. Das isch di alti Stadt, wo underm hütigä Edinburgh immer no bestoht. Im 18 Jahrhundert hett mer eifach uf dä altä Stadt druff di neui Stadt errichtet und hüt chammer no abä und gseht, i was für Hüsär diä Lüt ano dazumal glebt hend. Isch no beeidruckend gsi und Gschichtä dezue sind interessant gsi.

Noch dänä zwei Tourä simmer is Hotel zrugg gangä, wommer üs für dä Höhepunkt vo üserä Schottlandreis parad gmacht hend: fürs Military-Tattoo. Nochemen feinä Znacht simmer denn mit dä Massä i das Stadion iägloffä. Mir hend eigentlich gmeint gha mir hend Sitz ganz vornä, aber sind Schlussendlich ganz hinä gsi. Das hett diä Show aber keis Bitz schlechter gmacht (ussert dä digg Maa näbäd dä Nicole Happy). Mir hend wäret fascht zwei Stund äs gigantischs Spektakel törfä bewunderä. Dankä Ruth und Peter für das Hochzigsgschenk!